home

Selbstbeweihräucherung

Tagebuch

Böhse Onkelz

Böhse Presse

Böhse Konzerte

Skinheads

Tierschutz

Grüße

Gästebuch

links

Kontakt

 

 

 

 

Selbstbeweihräucherung

 

Im richtigen Leben: 

Julia, Jahrgang 1979, unkaputtbar, chaotisch, optimistisch, flatterhaft, paranoid, planlos, hartnäckig, seltsam, vergesslich, dickköpfig, introvertiert und taktlos.



X-Phile, Onkelzfan, Nachteule, Vegetarier, Hundebesitzerin, Bibliotheksassistentin, Quasselstrippe, Angsthase, Idiotin, Träumerin, Raucher und Langschläfer. 


Ich mag

 Ruhe & Unruhe, Einsamkeit, laute Gedanken, gute Bücher, Feierabendgeräusche, Bleistiftkritzeln, Ratpack, Zamonien, Winternächte, Days like this, im Herbst beim Gehen die Blätter aufwirbeln, Erinnerungen, Peter Handke, Freigeister, meine Ukulele, gute Unterhaltungen, lauthals loslachen, Jokerman, Bibliotheksgerüche und -geräusche, Kaffee & Zigaretten, schreiben, Van Morrison, Inspiration, alte Häuser, Melancholie, die Tintenwelt, Jazzradio, mein Notizbuch, Schlagfertigkeit, Filmabende, die Stille vor einem Gewitter, Der Himmel über Berlin, Zitate, Oddworld und Zelda, Fotos, Charles Dickens, Theater (spielen), Verrücktheiten und Schlaflosigkeit.

Und ich glaube daran, dass alles, was man tut, irgendwann auf einen zurückkommt.

 

"Diese Dauer, was war sie? Etwas messbares? Eine Gewissheit? Nein, die Dauer war ein Gefühl, das flüchtigste aller Gefühle, oft rascher vorbei als ein Augenblick, unvorhersehbar, unlenkbar, ungreifbar, unmessbar." (aus Handkes "Gedicht an die Dauer")